ZKD Organisation

Satzung des ZKD - Organisation

 

 

§ 10 Organisation

1. Der ZKD gliedert sich in
Diözesan-/ Gesamtdiözesanverbände (§ 12),
Regional-/ Landesverbände (§ 13),
den Bundesverband (§§ 14 - 17)
2. Die genannten Gliederungen geben sich eine Geschäftsordnung, die inhaltlich nicht dieser Satzung widersprechen darf. Sie ist mit der Bundesgeschäftsstelle einvernehmlich zu erstellen.

§ 11 Organe

Organe des ZKD sind
1. auf der Diözesan-/ Gesamtdiözesanebene ( § 12 )
a) die Mitgliederversammlung
b) der Diözesan-/ Gesamtdiözesanvorstand
2. auf der Regional-/ Landesebene (§ 13)
a) die Mitgliederversammlung
b) der Regional-/ Landesvorstand
3. auf der Bundesebene
a) die Vertreterversammlung (§ 14)
b) der Verbandsrat (§ 15)
c) der Bundesvorstand (§ 16)
d) die Bundesgeschäftsstelle (§ 17)

§ 12 Diözesanverbände

1. In jedem deutschen Bistum sowie auf dem Gebiet des Offizialates Vechta kann sich ein Diözesanverband gründen. Über die Gründung, Auflösung oder Zusammenlegung von Diözesanverbänden entscheidet der Bundesvorstand.
2. Soweit in einem Bistum mehr als 50 Mitglieder dem Zentralverband angehören, ist der Bundesvorstand gehalten, zur Gründungsversammlung eines Diözesanverbandes einzuladen und diese durchzuführen.
3. In den Diözesanverbänden, in denen weniger als 50 Mitglieder dem Verband angehören, kann der Bundesvorstand die Zusammenlegung mehrerer Diözesen zu einem Gesamtdiözesanverband zulassen.
4. Die Mitgliederversammlung findet alle 2 Jahre statt. Sie wählt den Diözesanvorstand bzw. Gesamtdiözesanvorstand für die Dauer von 4 Jahren.
5. Der Diözesan-/ Gesamtdiözesanvorstand besteht aus:
• dem Vorsitzenden,
• einem Stellvertreter sowie
• 3 Beisitzern
Weiteres regelt die Geschäftsordnung.
6. Die Mitgliederversammlung wählt aus ihren Reihen Delegierte für die Ver-treterversammlung (§ 14)
7. Der Diözesanvorstand kann einen geistlichen Beirat für seine Arbeit wäh-len.

§ 13 Regional-/ Landesverbände

1. In den Regionen
BAYERN
mit den (Erz-) Diözesen Augsburg, Bamberg, Eichstätt, München-Freising, Passau, Regensburg, Würzburg
MITTE
mit den (Erz-) Diözesen Fulda, Limburg, Mainz, Speyer, Trier
NORD-OST
mit den (Erz-) Diözesen Berlin, Dresden-Meißen, Erfurt, Görlitz, Hamburg, Hildesheim, Magdeburg, Offizialat Vechta, Osnabrück
NORDRHEIN-WESTFALEN
mit den (Erz-) Diözesen Aachen, Essen, Köln, Münster, Paderborn
SÜD-WEST
mit den (Erz-) Diözesen Freiburg, Rottenburg-Stuttgart
bilden sich berufsgruppenbezogene (§ 2) Regional-/ Landesverbände.
2. Jedes Verbandsmitglied kann nur einem berufsgruppenbezogenen Regional-/ Landesverband angehören. Im Zweifelsfall entscheidet der jeweilige Diözesanvorstand über die richtige berufsgruppenbezogene Zuordnung.
3. Über die Gründung, Auflösung oder Zusammenlegung von Regional-/ Landesverbänden entscheidet der Bundesvorstand.
4. Soweit in einer Region mehr als 100 Mitglieder einer Berufsgruppe (§ 2) dem Zentralverband angehören, ist der Bundesvorstand gehalten, zur Gründungsversammlung eines Regional/Landesverbandes einzuladen und diese durchzuführen.
5. Die Mitgliederversammlung findet alle 2 Jahre statt. Sie wählt den Regional-/ Landesvorstand für die Dauer von 4 Jahren.
6. Der Regional- / Landesvorstand besteht aus dem/der Vorsitzenden, einem Stellvertreter sowie Beisitzern.
Die Zahl der Beisitzer wird in der Geschäftsordnung des Regional-/ Landesverbandes festgelegt.
7. Die Mitgliederversammlung wählt aus ihren Reihen die Delegierten für die Vertreterversammlung ( § 14 ).
8. Die Regional-/ Landesvorstände können einen geistlichen Beirat für ihre Arbeit wählen.
9. Innerhalb der Regional-/ Landesverbände können sich auf diözesaner Ebene berufsgruppenbezogene Fachgruppen bilden.
Je nach den örtlichen Gegebenheiten können sich auf der Ebene von Regionen, Dekanaten, Bezirken etc. Ortsgruppen bilden.
Näheres regelt die Geschäftsordnung des Regional-/ Landesverbandes.
Die Bildung diözesaner Fachgruppen sowie die Bildung von Ortsgruppen ist dem Regional-/ Landesvorstand und dem jeweiligen Diözesan-/ Gesamtdiözesanvorstand anzuzeigen.