ZKD Organisation

Satzung des ZKD - Mitglieder

 

 

§ 6 Mitgliedschaft

1. Mitglied des ZKD kann jeder Mitarbeiter in einer Einrichtung der kath. Kirche werden, der die Ziele und Inhalte des ZKD anerkennt. Auch der Mitarbeiter, der zur Zeit nicht im Dienst steht, kann Mitglied des ZKD werden.
2. Die Mitgliedschaft entsteht durch Bestätigung der schriftlichen Beitrittserklärung.
3. Mit dem Beitritt erkennt das Mitglied die Satzung des ZKD sowie die Beschlüsse der Verbandsorgane als verbindlich an.
4. Über die Aufnahme entscheidet der Bundesvorstand

§ 7 Ende der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet
1. durch Tod
2. durch schriftliche Austrittserklärung unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende eines Kalenderhalbjahres. Die Austrittserklärung ist der Bundesgeschäftsstelle per Einschreiben einzureichen.
3. Die Mitgliedschaft endet automatisch, wenn das Mitglied seiner Pflicht zur Beitragszahlung mindestens 12 Monate nicht
nachkommt.
4. Die Mitgliedschaft entdet, wenn nach einem Betriebsübergang (§ 613 a BGB) bei dem neuen Arbeitgeber auf das bestehende Arbeitsverhältnis kein kirchliches Arbeitsvertragsrecht Anwendung findet oder wenn die Voraussetzung nach § 6 Abs. 1 nicht mehr erfüllt ist.

§ 8 Ausschlussverfahren

Der Ausschluss aus dem Zentralverband kann erfolgen, wenn das Mitglied die Interessen des Zentralverbandes schädigt oder seine Pflichten gegenüber dem Zentralverband erheblich vernachlässigt. Über den Ausschluss entscheidet der Bundesvorstand nach Rücksprache mit dem jeweiligen Diözesanvorstand.

§ 9 Mitgliedsbeitrag

1. Es ist ein Mitgliedsbeitrag zu entrichten, der ab dem Ersten des auf den Beitritt folgenden Monats fällig wird.
2. Die Kriterien der Staffelung und die Höhe bestimmt die Vertreterversammlung.
3. Er ist vierteljährlich im voraus von allen Mitgliedern zu entrichten. Rückständige Beiträge können durch das gerichtliche Mahnverfahren eingeholt werden.
4. Freiwillig kann ein höherer Mitgliedsbeitrag geleistet werden.
5. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Berechnungsgrundlage ihrer Beitragspflicht auf Verlangen nachzuweisen.
Kommt ein Mitglied einem solchen Verlangen nicht nach, wird seine Beitragspflicht auf der Grundlage einer geschätzten Berechnungsgrundlage ermittelt.
6. Die Mitgliedsbeiträge werden von der Bundesgeschäftsstelle eingezogen und entsprechend einem vom Bundesvorstand zu erstellenden und vom Verbandsrat zu genehmigenden Finanzplan anteilig auf die verbandlichen Gliederungen verteilt.