Entgelterhöhung beschlossen

Die Regional-KODA NW hat auf seiner Sitzung am 5. Oktober 2016 die Entgelterhöhungen für 2016 und 2017, die Eigenbeteiligung zur KZVK und die Verlängerung der Alterteilzeit entsprechend dem Abschluss im öffentlichen Dienst beschlossen.
Ebenso wurden Änderungen in der Berufsausbildungs- und Praktikantenordnung, sowie die Übernahme des Tarifabschlusses (Deutscher Journalistenverband) für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Medienhauses beschlossen.
Genaue Informationen finden Sie auf der Homepage der Mitarbeiterseite der Regional-KODA NW unter
http://regional-koda-nw.de/regional-koda-nw/index.php

Tarifänderung im Sozial- und Erziehungsdienst

Im vergangenen Herbst haben die Tarifparteien des öffentlichen Dienstes einen Tarifvertrag mit weitreichenden Änderungen für den Sozial- und Erziehungsdienst (SuE) beschlossen. Dieses Ergebnis war ein Erfolg aus einer langen Tarifauseinandersetzung zwischen der Gewerkschaft ver.di und den öffentlichen Arbeitgebern, die von Streiks der öffentlichen Kitas begleitet wurde. Da dieser Abschluss nur den Sozial- und Erziehungsdienst betrifft, erhöhen sich nur die Gehälter der betreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit hat sich die Position dieser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesamtgefüge des öffentlichen Dienstes verbessert, was ein ausdrückliches Ziel der ver.di-Kampagne war. Die Regional-KODA NRW hat am 9. März 2016 beschlossen, die Änderungen rückwirkend zum 1. August 2015 zu übernehmen. Für Juli 2015 gibt es eine Einmalzahlung. Da es sich um eine Veränderung des SuE-Tarifs handelt, profitieren auch im  kirchlichen Bereich nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nach SuE bezahlt werden (die meisten davon Kita-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter). Im März hat eine neue allgemeine Tarifrunde im öffentlichen Dienst begonnen. Die Tariferhöhungen, die dabei beschlossen werden, werden voraussichtlich wieder von den jeweiligen KODA für alle kirchlichen Angestellten übernommen. Die Kita-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter profitieren dann noch einmal.

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Zu früh gefreut? Was bringt die neue Grundordnung?

Das muss man der katholischen Kirche in Deutschland lassen: Sie versteht es, eine Reform zu verkaufen. Nicht nur die Kirchenzeitung, auch die bürgerliche Presse bewertet die neue Grundordnung als einen geradezu historischen Schritt, als eine Öffnung, als ein Zugehen auf eine neue Lebenswirklichkeit usw.


Hoffentlich hat sich keiner der kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu früh gefreut! Denn was steht drin in der neuen Grundordnung? Das erfahren Sie im Mitgliederbereich.