Nachrichten aus dem ZKD

ZKD in der Regional-KODA

Der ZKD ist - trotz gekündigtem Delegationsrecht - mit 5 Vertretern in der Regional-KODA NW vertreten. In allen fünf Bistümern wurde jeweils ein Mitglied unseres Verbandes gewählt. Sie sind alle bereits seit vielen Jahren in der Regional-KODA (und teilweise auch in der Zentral-KODA) und verfügen daher über Erfahrung und Kompetenz in diesem Bereich.

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Vertretungssätze für Kirchenmusiker angehoben

Lange erwartet, heiß erfleht – im Erzbistum Köln sind die Vertretungssätze für Kirchenmusiker angehoben worden:

Für die Vertretungsdienste der Organisten werden für jeden einzelnen Dienst pauschal 22,00 € brutto vergütet.

Für die Vertretungsdienste als Chorleiter werden für jede Probe (2 Stunden) und je Gottesdienst mit Einsingphase 45,00 € brutto vergütet.

Nähere Einzelheiten im Amtsblatt des Erzbistums Köln

Grundeinkommen

Als Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft katholischer Verbände (AGKV) ist der ZKD e.V. auch im Diözesanrat Köln vertreten. Bei der Vollversammlung am 28. Mai 2011 wurde u.a. ein von BDKJ, KAB, kfd und  Kolping vorgelegter Antrag mit großer Mehrheit verabschiedet, der sich dafür einsetzt, „sich bei der Ausgestaltung der sozialen  Sicherungssysteme nicht  mehr ausschließlich an der Erwerbsarbeit zu orientieren, sondern andere gesellschaftlich relevante Tätigkeiten ebenso zu berücksichtigen wie zum Beispiel Erziehungs- und Familienarbeit, bürgerschaftliches Engagement, Bildungsarbeit“.

Den vollständigen Antragstext finden Sie hier.

So läuft's in Münster

Neue Leitungsstrukturen im Erziehungsbereich

Stellen Sie sich vor: Ihr Pfarrer ist überarbeitet, überarbeitet durch die überbordende Verwaltungsarbeit, insbesondere
hinsichtlich der vielen Kitas, um die er sich nach der jüngsten Pfarreienzusammenlegung kümmern muss. Er klagt
dem Generalvikariat sein Leid.

 

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„Verbundleitung“ im Bistum Münster

Entlastung für die Träger; Herabgruppierung für die LeiterInnen

Die Träger der Tageseinrichtungen von durch Fusionen und Zusammenschlüssen bedingter zusätzlicher Verwaltungsarbeit zu entlasten - eine gute Idee.

Das sollte aber dann auch aus Mitteln der Träger finanziert werden und nicht durch Herabgruppierung der Leitungen.

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